Jeder
lernt anders. Und jeder bringt andere
Vorerfahrungen mit in die Schule.
Von zen-
traler
Bedeutung sind daher die Erarbeitung
und Umsetzung von
Lernsituationen, die indi-
viduelle Zugänge zulassen, die Selbständigkeit
beim
Lernen anregen und kooperativen
Wissenserwerb, soziales Lernen
ermöglichen.
Dabei
werden in Rheinbach Medien-Konzepte
eingesetzt,
die individuelles und kooperatives
Lernen unterstützen. Außerdem
erfolgt eine
Differenzierung
fachlichen Lernens durch
verbindliche Vereinbarungen
über Methoden im Lehrerteam.
Hinzu kommt die Erstellung differenzierter
Selbstlern-Materialien, die Merkmale nachhaltigen Lernens umsetzen.
Begleitet werden
diese Maßnahmen von einer Beratungskultur,
die
eine Lernbegleitung praktiziert, aus der in
institutionalisierter Form
Förderempfehlungen abgeleitet werden.
Landesberufsschule - Flachglasmechanik:
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Systematische
Entwicklung problemorientierter Aufgabenblätter im Rahmen von
Lernsituationen, die einheitlich gestaltet sind mit Angaben zur
Kooperation, fachlichen Informationen zur Problemsituation, einem
Aufgabenteil sowie einem Lern- bzw. Methodenhinweis,
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Implementierung
von Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeitsniveaus mit für
alle verpflichtenden und fakultativen Zusatzaufgaben in die curricular
abgeleiteten Lernsituationen,
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Flexible Organisation der Lernorte und Lernsituationen aufgrund
flexibler Zeit- und Raumstrukturen, integriert in den Stundenplan,
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Individuelle
Beratung der Schüler/innen nach Auswertung eines regelmäßig
zu führenden Lernwegbegleiters nach Portfolio-Konzept.
Berufsfachschule für Glastechnik &
Glasgestaltung:
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Prinzip, die Schüler jeweils nach ihrem Ausbildungsstand und
Fähigkeiten, z.B. in den Bereichen der gestalterischen –
technischen Kommunikation zu fördern, durch Projektarbeiten
nach den vom BIBB vorgegebenen Handlungsfeldern,
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handwerkliche,
technische sowie gestalterische Problemstellungen werden von den
Schülern eigenständig erfasst, individuell gelöst
und gestaltet,
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individuelle Begleitung, Beratung und Förderung gerade bei
künstlerischen und handwerklichen Aufgabenstellungen,
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Realisierung
der Aufgabenstellungen in den Glaswerkstätten als Grundprinzip
im 2. und 3. Ausbildungsjahr: Motivation für die Schüler/innen,
an ihre eigenen Grenzen zu gehen, um später das Glasobjekt
in Ausstellungen der Öffentlichkeit vorzustellen,
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besonders
gute Ergebnisse bei Kammer-, Landes- und Bundeswettbewerben,
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Bewertung
der entstandenen Projekte wird unter Einbeziehung der individuellen
Weiterentwicklung der einzelnen SuS durchgeführt,
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Meta-Kognitive Instrumente: Einführung von Methoden in den
Lernaufgaben sowie Reflexion des Gelernten mit Hilfe eines Lerntagebuchs.
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Online-Lehr-Lernumgebung
integriert sprachliche Hilfen auf der Ebene des Begriffslernens
zum Wortschatzaufbau (Vokabeln und Redewendungen) auf verschiedenen
Schwierigkeitslevels (beginners, intermediate, advanced) als Hilfen
zur Bewältigung komplexer berufsbezogener Handlungssituationen
in der Zielsprache,
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Sprachliche Hilfen zur Verbesserung des Hörverständnisses,
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Mediale Instrumente zur Verbesserung der Sprachpraxis im Rahmen
authentischer berufsbezogener, an die didaktischen Jahresplanungen
angepasste Handlungssituationen,
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Stärkung der Meta-Kognition durch methodische Hilfen,
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Lernwegbegleiter
(Lerntagebuch) als ePortfolio,
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nach
Schwierigkeitsstufen gestaffelter Methodenpool für Schüler/innen.
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