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Rheinbach goes Multimedia!

Per Mausklick zum Lernerfolg? Viele sind da eher skeptisch. Warum sollte e-Le@rning mehr bringen als das tra- ditionelle Lernen? Das Denken nimmt einem doch keiner ab, oder?

Nein, auch der Computer nimmt den Lernenden das Denken nicht ab. Aber er kann sinnvolle Hilfe beim Lernen bieten - beim Einsatz im Unterricht, dem Präsenzlernen also, genauso wie beim Einsatz zuhause, dem sog. Dis- tanzlernen. Beide Formen bieten große Chancen zur Förderung des selbstge- steuerten, eigenverantwortlichen Lernens, aber auch für neue Szenarien des kooperativen Lernens in Teams. Und genau diese Kompetenzen wer- den im Berufsalltag heute mehr denn je gefordert.

Computer und Internet ersetzen die traditionellen Medienformate zur Un- terstützung des Lernprozesses nicht, sondern ergänzen diese. Doch wo genau liegen die Vorteile?

Versteht man Lernen gemäss dem konstruktivistischen Paradigma als ei- nen subjektiven Aneignungs- und Er- kundungsprozess von Wissen über In- halte und Prozesse sowie von Kompe- tenzen im Sinne von methodischem Handlungswissen, dann ermöglicht die netzartige Hypertextstruktur eine eigenständige Navigation durch das Lernmaterial und damit Selbststeu- erung. Zudem lassen sich mit dem Computer interaktive Lernszenarien verwirklichen. Und eine Lernplattform bietet verschiedene Kommunikations- formen. Viele Pluspunkte also!

 

 

 

 

 

 

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